The Modern Gentleman


Blog für Männermode und
-kultur mit Tipps zu Stil und gutem Geschmack.

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Indischer Luxuszug Maharajas’ Express


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 24. Januar 2012
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 24. Januar 2012
Autor: The Modern Gentleman
Datum: 24. Januar 2012
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Kategorie: Kultur

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Bis ich diese Bilder gesehen habe, habe ich Zugfahren nicht unbedingt mit einem gemütlichen Reisestil in Verbindung gebracht. Wenn allerdings die Deutsche Bahn ihre Züge in Zukunft ähnlich ausstattet wie Indien den Luxuszug Maharajas’ Express, würde ich die ein oder andere Bahnfahrt als Flugersatz durchaus in Erwägung ziehen. Gefunden bei beautiful life.

Werbung aus der Mad-Men-Zeit


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 20. Januar 2012
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 20. Januar 2012
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Datum: 20. Januar 2012
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Kategorie: Kultur, Produkte

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Wo jetzt die nächste Staffel Mad Men für den kommenden März angekündigt wurde, wird es Zeit sich auf die neuen Folgen einzustimmen. Das macht man am besten nicht vor dem Fernseher, sondern mit Zuhilfenahme eines Buches, am besten eines, das sich mit der Werbung aus der Zeit beschäftigt, in der die Serie, in der es nun einmal irgendwie auch um Werbung geht, beschäftigt. Und man wird feststellen, es bewahrheitet sich: Vieles war früher einfacher. Und vieles ändert sich nicht.
Abb. 1 — Buch zu Werbung aus der Mad-Men-Zeit

Abb. 1 — Buch zu Werbung aus der Mad-Men-Zeit


Was harte Männer essen


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 19. Januar 2012
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 19. Januar 2012
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Datum: 19. Januar 2012
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Kategorie: Kultur

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Nicht nur regelmäßigen Teilnehmern von Gender-Studies-Seminaren wird bewusst sein, dass man so richtig harte Männer nur an einem Ort finden kann: In Noir-Romanen. Eine ganz besondere Faszination für diese Art Charaktere hat Nils Heuner entwickelt. Genauer gesagt: Für deren Essgewohnheiten. Über die schreibt er nämlich in seinem Blog Hardboiled Heuner, das hiermit allen Interessierten ans Herz gelegt sei. Die Lektion ist nämlich: so richtig harte Kerle ernähren sich meistens gar nicht so schlecht.

Entstehung von Träumen


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 14. November 2011
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 14. November 2011
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Stephen Fry: Style, Substanz und Steve Jobs


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 26. Oktober 2011
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 26. Oktober 2011
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Kategorie: Kultur, Personen, Style

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Viel wurde über Steve Jobs geschrieben und dementsprechend habe ich auch viel dazu gelesen. Kaum etwas hätte hier reingepasst, aber Stephen Fry drückt es aus, wie es ist, trifft den Nagel auf den Kopf und passt auch noch hier perfekt hinein. via daringfireball

Mehr zu Stephen Fry

Mehr gibt es in der offiziellen Biografie:

Abb. 1 — Steve Jobs Biografie

»As always there are those who reveal their asininity (as they did throughout his career) with ascriptions like “salesman”, “showman” or the giveaway blunder “triumph of style over substance”. The use of that last phrase, “style over substance” has always been, as Oscar Wilde observed, a marvellous and instant indicator of a fool. For those who perceive a separation between the two have either not lived, thought, read or experienced the world with any degree of insight, imagination or connective intelligence. It may have been Leclerc Buffon who first said “le style c’est l’homme — the style is the man” but it is an observation that anyone with sense had understood centuries before. Only dullards crippled into cretinism by a fear of being thought pretentious could be so dumb as to believe that there is a distinction between design and use, between form and function, between style and substance.« — Stephen Fry


Wissenschafter entdecken: Leckeres Essen ohne Fleisch


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 29. August 2011
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 29. August 2011
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Abb. 1 — Leckeres vegetarisches Gericht von Foodsense

Abb. 1 — Leckeres vegetarisches Gericht von Foodsense

An dieser Stelle jetzt meine Fleischaffinität zu leugnen und zu behaupten ich sei grundsätzlich ein großer Fan des fleischlosen Genusses, wäre falsch und unglaubwürdig. Aber: manchmal hat man auch auf Mettigel keine Lust mehr. Es kommt vor. Und dann gibt es die passenden fleischlosen Rezepte für Vegetarier, die zumindest auf den Fotos lecker aussehen, bei Food Sense. Guten Appetit.

Die Kleidung der Yakuza


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 18. August 2011
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 18. August 2011
Autor: The Modern Gentleman
Datum: 18. August 2011
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Abb. 1 – Der Stil der Yakuza, Foto: Anton Kusters

Abb. 1 – Der Stil der Yakuza, Foto: Anton Kusters

Abb. 2 – Der Stil der Yakuza, Foto: Anton Kusters

Abb. 2 – Der Stil der Yakuza, Foto: Anton Kusters

Wenn ein Fotograf, um ein schönes Foto zu bekommen, alles dafür gibt und sogar einen seiner Finger dafür riskiert – dann müssen diese Bilder unbedingt den Augen der Welt gezeigt werden. So auch Anton Kusters, der einige Zeit mit der japanischen Mafia, den Yakuza, verbrachte und einige Momente fotografisch festhielt. Intressant vor allem, dass dort eine durchgängige Anzugpflicht herrscht. Über zweifelhafte Moral zu besitzen aber trotzdem stilbewusst zu leben. Es ist auf eine bizarre Art faszinierend. Die ganze Geschichte gibt es bei Don’t Panic.

Wo Karl Lagerfeld lebt: Im Jetzt


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 16. August 2011
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 16. August 2011
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Datum: 16. August 2011
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Ich habe es versucht, ich schwöre. Ein Modeblog zu führen, in dem Karl Lagerfeld nicht alle zwei Wochen vorkommt, am besten so selten wie möglich. Es ist eben viel zu einfach, viel zu naheliegend, viel zu totgehypet. Und wirklich einzigartigen Content lässt sich damit nicht machen. Aber jetzt zwingt mich der wundervolle Artikel, den John Colampinto 2007 für die den New Yorker geschrieben hat, »In the Now – Where Karl Lagerfeld Lives«, diese Person hier doch auftauchen zu lassen. Er beschreibt Karl Lagerfelds Vernichtungswahn, seine Illustrationsfähigkeit, seine Anti-Nostalgie – eben seine Arbeitsweise. So, dass man das Gefühl bekommt, irgendwie dabeigewesen zu sein, als er den Reporter in sein Haus führt mit der Vorwarnung er würde Karl Lagerfeld für einen Bekloppten halten, wenn er das alles sieht.
Leider weiß ich nicht mehr wie ich auf den Artikel kam, wer also den Verlinker trifft, darf ihm ein herzliche Dankeschön ausrichten.
Abb. 1 — Karl Lagerfeld

Abb. 1 — Karl Lagerfeld


Ist die »große Idee« tot?


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 14. August 2011
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 14. August 2011
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Datum: 14. August 2011
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Es gefällt mir selten, wenn ein Artikel die Runde macht, der sich über den Verfall der Kultur beklagt. Denn meistens sind es furchtbar uninformierte, auf bloße Provokation abzielende Schreibstücke, die die Beachtung, die sie trotzdem bekommen, oftmals nicht verdienen. Neal Gabler hat für die New York Times einen Artikel geschrieben, der auf den ersten Blick so aussehen könnte, als würde er ebenfalls in die Kategorie fallen. Zum Glück kommt es manchmal anders als man denkt.

Neal Gabler beschreibt in dem Artikel wie er das Informationszeitalter sieht, in dem wir leben und das er aufgrund seiner Beobachtungen »Post-Ideen-Zeitalter« nennt. Es gäbe so viele Informationen in so kleinen Häppchen in so kurzen Abständen, dass die profanen, schnell konsumierbaren Informationen das verdrängen, was tiefgründiger wäre. Das hat zur Folge, dass auch das Denken in den Hintergrund gerückt wird. Und zwar das Denken, das große Ideen hervorbringt, solche Ideen, die die Welt verändern, den derzeitigen Zustand in Frage stellen und Debatten auslösen. Ideen von Menschen wie Einstein, Freud oder Keynes, die abends in Talkshows ihre Ideen erklären. Solche Menschen gibt es nicht mehr oder sie finden, wenn es sie nicht mehr gibt, keinen Eingang mehr in unsere Kultur.

Diesen Beobachtungen werden die meisten zustimmen können. Es gibt aber einen weiteren Auslöser dafür, warum Ideen keinen Eingang mehr in unsere Kultur finden, den Gabler übersieht.

Ideen zu Zeiten des Humanismus, ja selbst die Ideen im letzten Jahrtausend, waren relativ einfach zu begreifen. Wenn der Staat mehr Geld ausgibt, nimmt die Wirtschaft mehr Geld ein. Danke Keynes. Die menschlich Psychologie besteht aus mehr als dem reinen Bewusstsein. Danke Freud. Natürlich sind diese Verkürzungen nicht ganz korrekt, aber sie umreißen das große Ganze, sie machen es den meisten Menschen verständlich, sodass sie in der Lage sind darüber zu debatieren. Ideen heute sind deutlich komplexer. Oder wie erklärt man in wenigen Worten was das Higgs-Boson ist und warum es eine so große Bedeutung für die Physik hat? Die Idee ist zu komplex, um sie der Masse schnell begreifbar zu machen.

Ideen können erst dann in die Kultur eingehen, wenn sie zu einfachen Bröckchen vereinfacht wurden. Das geht bei den komplexen Theorien und Ideen, an denen heute gearbeitet wird, nicht ohne Weiteres. Denn Wissen verdrängt nicht nur die Debatte über die Idee. Wissen, ganz in der Tradition Socrates’ »ich weiß, dass ich nichts weiß«, macht die Welt nur noch komplexer.


Cocktailbuch für das iPad


Autor: The Modern Gentleman | Datum: 14. August 2011
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Autor: The Modern Gentleman
Datum: 14. August 2011
Autor: The Modern Gentleman
Datum: 14. August 2011
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Dass hier die meisten Leser gerne mal den ein oder andere Cocktail schlürfen, da bin ich mir sicher. Und ich gehe auch sehr stark davon aus, das eine große Zahl im Besitz eines iPads sind. Alle anderen müssen kurz mal weghören. Für das iPad gibt es nämlich ab sofort das Buch mit dem Titel »Speakeasy Cocktails: Learn from the Modern Mixologists«. Mit vielen Bildern, Artikeln, Videos, Anleitungen und allem was man braucht, um endlich mal einen anderen Cocktail gut hinzubekommen als Wodka-O. Gefunden bei dem sowieso sehr lesenswertem Blog American Drink.

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